Unterschriften gegen Rotstiftpolitik

Arbeit

Arbeitsgelegenheiten

Sparmaßnahme

Schon im ersten Sparpaket für 2010 wurden 1.200 der bisher rund 10.000 Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung („1-Euro-Jobs“) gestrichen, wodurch diverser Tätigkeiten wegfallen, die bisher von den Jobinhabern durchgeführt wurden (z.B. Kantinenhilfe an Schulen).

Nun sollen weitere 1,8 Mio. Euro bei der Arbeitsmarktpolitik gekürzt werden – also bei den Chancen für Arbeitslose auf Wiedereingliederung. Die Behörde sagt zwar noch nicht offiziell, was dabei alles wegfallen soll, doch wahrscheinlich werden weitere 3.000 1-Euro-Jobs sowie sämtliche Qualifizierungsmaßnahmen für die übrigen 1-Euro-Jobber gestrichen.

Wegfall der Förderung der „Hamburger Arbeit“

Sparmaßnahme

Die „Hamburger Arbeit“ (HAB) ist der größte Hamburger Träger für Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Er wird bisher von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA) institutionell gefördert. Diese Förderung soll abgebaut werden und in wenigen Jahren ganz wegfallen.

Kürzung von Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose

Sparmaßnahme

Die Wirtschaftsbehörde hat sich zwar dazu noch nicht konkret geäußert, doch es scheint klar, dass bei den Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose insgesamt erhebliche Einschnitte erfolgen sollen.

„Outsourcing“ der „Kooperationsstelle Hamburg“

Sparmaßnahme

Die „Kooperationsstelle Hamburg“ ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt und des DGB, die die Aufgabe hat, Arbeitswelt und Wissenschaft zu vernetzen mit dem Ziel, die wissenschaftliche Forschung zur Verbesserung der Arbeits- und Lebenssituation von Arbeitnehmer/innen voranzutreiben. Sie war bisher an die Behörde für Wissenschaft und Forschung angegliedert, soll nun jedoch herausgelöst und in eine eigenständige GmbH umgewandelt werden.

„Outsourcing“ der „Kooperationsstelle Hamburg“

Sparmaßnahme

Die „Kooperationsstelle Hamburg“ ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt und des DGB, die die Aufgabe hat, Arbeitswelt und Wissenschaft zu vernetzen mit dem Ziel, die wissenschaftliche Forschung zur Verbesserung der Arbeits- und Lebenssituation von Arbeitnehmer/innen voranzutreiben. Sie war bisher an die Behörde für Wissenschaft und Forschung angegliedert, soll nun jedoch herausgelöst und in eine eigenständige GmbH umgewandelt werden.

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